Wechsel mit Strategie — So bringen sie Videokommunikation voran

Kommunikation unterliegt ständigem Wandel. Das stimmt für den Sprachgebrauch im allgemeinen, ebenso wie für die Medien die wir nutzen, um uns mit anderen auszutauschen. Der Wechsel zu neuen Kommunikationstechnologien stellt Unternehmen vor die Frage: Welche Investition deckt meine Bedürfnisse momentan am passendsten ab? Wohin entwickelt sich Kommunikation? Wie bereitet man sich heute schon auf die Trends von morgen vor? 

Von der Ausnahme zum daily business
In den meisten Bäckereien kann man seit Mitte 2020 kontaktlos per Karte bezahlen. Das legt den Gedanken nahe, es bräuchte erst eine Pandemie, bis manche Branchen Technologien implementieren, die anderorts längst zum Standard gehören. Diese Ansicht ist so allerdings nicht ganz richtig. Passender wäre: Die Kontaktbeschränkungen waren nicht der Auslöser eines Trends, sondern vielmehr dessen Beschleuniger. Schliesslich haben schon vor 2020 einige Filialen zögerlich begonnen, zeitgemässe Bezahlmethoden anzubieten. Ähnlich verhält es sich mit Videomeetings. Sie wurden zwar gelegentlich genutzt, stellten jedoch eher Ausnahmefälle dar, anstatt zum Alltagsgeschäft zu gehören. Erst seit einem guten Jahr werden sie regelmässig genutzt, um reibungslos im Homeoffice zusammenzuarbeiten. 

Wechsel mit Strategie
Bis heute ist das Nutzungserlebnis von Videomeetings hinsichtlich Zuverlässigkeit, Qualität und Featureset oft ernüchternd. Aus diesem Grund ist es auch nicht überraschend, dass Investitionen in dem Bereich kaum und nur im kleinen Rahmen getätigt werden. Dementsprechend gering ist dann auch der Mehrwert, der sich durch die Investition ergibt. Damit sich Videokommunikation von einer Nischenerscheinung zur Kernkompetenz entwickeln kann, ist durchdachtes Vorgehen essentiell. Einige Schritte sollte man auf jeden Fall beachten:

  1. Zielgruppe

    Wen möchte man mit Videoinhalten erreichen? Unterschiedliche Zielgruppen haben unterschiedliche Anforderungen hinsichtlich Qualität und Umfang der Videos. Auch Distributionsmöglichkeiten sollten dabei beachtet werden: Unternehmensintern gibt es mehr Spielraum, Streaming-Links, etc. bereitzustellen als Unternehmensextern.

  2. Infrastruktur
    Platz, Lichtverhältnisse und Tonverhältnisse definieren massgeblich, welche Möglichkeiten dem Videodreh zur Verfügung stehen. Möchte man Live-Streams abhalten und Videos generell für die Live-Kommunikation nutzen, ist die Internetverbindung (Upload- und Downloadgeschwindigkeiten) mindestens ebenso wichtig.

  3. Anwendungen
    Damit ein technisches Setup die Bedürfnisse eines Unternehmens perfekt bedient, muss schon vor der Anschaffung klar sein, welche Anwendungsfelder abgedeckt werden sollen. Erst dann kann entschieden werden, wie viele und welche Kameras und welches Studio-Setup benötigt werden.

  4. Nachhaltigkeit
    Damit ein Setup nicht nur heute, sondern auch die kommenden Jahre überzeugende Ergebnisse liefert, muss in die richtige Technik investiert werden. Nicht alle Standards werden in ein paar Jahren weiter bedient und nicht jeder Hersteller updatet seine Software regelmässig. Modulare Setups sind vorteilhaft, damit ein Studio bei Bedarf erweitert werden kann. 

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