Livestream — geschminkt oder ungeschminkt?

Livestream — editiert oder uneditiert?

Vor der Kamera wollen wir uns alle von unserer besten Seite geben — schliesslich können Videoinhalte heutzutage mit nahezu unbegrenzter Reichweite geteilt werden. Das wirft die Frage auf: Soll vor laufender Kamera Make Up genutzt werden?

Viele Foren raten zu einer extensiven Nutzung von Make Up im Livestream, da die Studiobeleuchtung Hauttöne verblassen lasse und Puder einer glänzenden Haut entgegenwirke. Das ist so nicht mehr akkurat. Moderne Kameras sind durchaus in der Lage, Farben realistisch oder sogar noch kontrastreicher darzustellen. Spätestens in der Postproduktion können Hauttöne durch Color grading und ähnliches angepasst werden. 

Einfache Tipps

Auch glänzende Haut lässt sich mit einfachen Mittel reduzieren. Viele Personen sind bei Präsentationen generell aufgeregt. Diese Aufregung wird nicht kleiner, wenn sie zusätzlich auch noch aufgenommen werden. Dem ein oder anderen kann das den Schweiß auf die Stirn treiben. Bei einem stark ausgeleuchteten Setup führt das zu Glanzlichtern auf der Haut. Diese sind oft nicht erwünscht, können aber reduziert werden, indem als Keylight weiches Licht verwendet wird, das frontal auf den Protagonisten ausgerichtet ist. Außerdem ist es hilfreich die Hintergrundbeleuchtung (Backlights) zu dimmen, um glänzende Haut zu minimieren.
Zusätzlich gibt es noch einen technischen Faktor zu beachten: Moderne Kamerasysteme lösen oft so hoch auf, dass übermässig aufgetragenes Make Up in den Aufnahmen sichtbar ist. Das kommt natürlich darauf an, wie der Bildausschnitt gewählt ist, auf dem der Protagonist zu sehen ist. 

Fazit

Schlussendlich hilft es, wenn man vor der Kamera ein ähnliches Setting herstellt, wie man es auch im Alltag vorzieht. Eine Faustregel lautet also: Schminkst du dich im Berufsalltag, kannst du das vor der Kamera so beibehalten. Es besteht heutzutage, durch die Fortschrittlichkeit moderner Kamerasysteme aber kein Schminkzwang mehr.

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