Videokommunikation — Neue Kernkompetenz für Unternehmen

Marketing, Vertrieb, Management und IT. Je nach Größe und Spezialisierungsgebiet gleisen sich moderne Unternehmen in über 18 verschiedene Abteilungen auf. Aufgabengebiete verschiedener Bereiche sind oft ineinander verflochten und nicht immer eindeutig zuordenbar. Aber welche Faktoren bestimmen, wann beispielsweise das Personalwesen von einer eigenen Abteilung bedient wird und nicht mehr Aufgabenbereich der Geschäftsführung ist? Und was für eine Rolle spielt Videokommunikation dabei?

Eingreifende wirtschaftliche Umwälzungen haben erheblichen Einfluss auf Unternehmensstrukturen und gestalten sie tendenziell komplexer. Eine IT Abteilung etwa war bis zur Digitalisierung in den wenigsten Unternehmen vertreten. Seither spielt sie jedoch vor allem in größeren, öffentlichkeitswirksamen Unternehmen eine tragende Rolle. Ob ein neu entstandenes Aufgabengebiet sich zu eigenständigen Kernkompetenz eines Unternehmens entwickelt, entscheidet oft über dessen Zukunftsfähigkeit. 

Mit Videokommunikation verhält es sich nicht anders. Seit ihrer ersten kommerziellen Anwendung in den 2000ern, ist sie heute im alltäglichen Gebrauch schwer wegzudenken. In der Arbeitswelt wird sie genutzt, um Homeoffice zu ermöglichen und wiederkehrende Workflows zu skalieren. Dabei profitiert fast jeder Unternehmensbereich: Die Personalabteilung verwendet Onboardingvideos, die Geschäftsführung streamt Konferenzen und Mitarbeiterbotschaften und Vertriebler führen Kundengespräche per Webcall. 

Damit neue Technologien die Chance haben ihr Potential zu entfalten, braucht es kaum mehr, als die Courage derjenigen, die sie als erste implementieren. Videokommunikation bietet Interaktionsmöglichkeiten mit Kunden, Geschäftspartnern und Teammitgliedern, die bisher oft nur in ihrer mangelhafter Form genutzt werden. Improvisierte Settings, halbdurchdachte Strategien und unausgereifte Plattformen schaffen mittelklassige Streamingerlebnisse, die konventionellen Kommunikationsformen kaum gerecht werden.

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Es wird Zeit diese Technologie aufs nächste Level zu heben, sie zur Kernkompetenz zu machen, anstatt sie lediglich als Notlösung zu betrachten. Videokommunikation soll nicht nur Mittel zum Zweck für Marketing und Sales sein, sondern als eigene Abteilung auftreten und als Schnittstelle zu allen Abteilungen den Unternehmenszielen direkt zuarbeiten. Moderne Kameras lösen schärfer auf, als unsere Augen das zulassen, Aufnahmen sind in der Postproduktion wunschgerecht bearbeitbar und sind — je nach Bedarf — präzise unternehmensintern und -extern teilbar. Mit anderen Worten:
Messages lassen sich auf ihren Kern kondensieren, eingängig visualisieren und an Zielgruppen variabler Größe streuen.

Um da hin zu kommen, muss Videokommunikation allerdings neu gedacht werden. Mit einer soliden Strategie, die alle essentiellen Aspekte des Unternehmens einfängt und kanalisiert, professionellen Produktionen die Menschen begeistern und Flexibilität und einfache Bedienbarkeit, die dieses Potential allen Bereichen des Unternehmens zugänglich macht. Eine eigene Videokommunikationsabteilung auf die Beine zu stellen, beutet einen mutigen Schritt in Richtung Zukunft zu machen. Alternativ kann man warten, der Konkurrenz den Vortritt lassen und hoffen, dass man selbst unberührt bleibt, vom nächsten Kapitel der Digitalisierung.

 

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